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in Zusammenarbeit mit Martin L. Siegler, Veronica Hoffmann, Marcela D´Amico und György Pongracz

Perfomance

in Zusammenarbeit mit Martin Siegler, Schwere Reiter - Halle München

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in Zusammenarbeit mit Martin L. Siegler, Veronica Hoffmann, Marcela D´Amico und György Pongracz

Interaktive Schattenspiele mit Scalarwellenlicht und zwei Tänzerinnen mit bildanalysiertem Ton

in Zusammenarbeit mit Martin Siegler und Marcela D´Amico

Reaktorhalle

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In der Performance wird durch den Einsatz zweier interaktiver Lichtsysteme (Scalarwellenbeamer) ermöglicht, die Kommunikation ver-schiedener formbildender Systeme in "Echtzeit" zu erleben. Eine spannende Reise, die in bestimmten Teilungsverhältnissen, z.B. des "Goldenen Schnittes" wundersame fast lebendige Strukturen zeigt, die den überlieferten geometrischen Gestalten, wie der "Merkabah" oder der "Blume des Lebens" neue Bedeutung geben.

Die Tänzerin Veronica Hoffmann steuert die Feinstrukturen der Lichtsysteme mit ihren Mikrobewegungen und erweckt deren Schönheit zum Leben. Sie kann sich dabei entscheiden, ob sie sich direkt auf die Bilder bezieht oder einer Tonquelle folgt, die aus den von ihr gestalteten Bildern Töne erzeugt.

In einer ersten öffentlichen Präsentation werden drei hintereinander geschaltete Skalarwellenbeamer mit einem vierten tänzerischen System, das aus einer Interaktion zwischen Publikum und Tänzern besteht, in einem Versuchsaufbau verbunden. In improvisierenden Bewegungen spüren die Tänzer Veronica Hoffmann (Bildende Künstlerin), Dr. Wolfram Graser (Physiker) und M. Siegler (Bildhauer) den Regungen des Publikums im Licht des Skalarwellenbeamers nach. Die vielfachen Regungen und Rückkoppelungen verweben und vernetzen den Raum und machen das Carl Orff Auditorium zu einem Erlebnisraum, in dem systemische Selbstorganisation in "Echtzeit" erfahrbar wird.

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